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Version 4

Allgemeine

Verstanden — ich formuliere nun klar und strukturiert die überarbeitete KI-Anweisung (Version 3.1) auf Basis deiner Vorgaben (ursprünglich „Version 3“), damit ich die Regeln

    zukünftig
  1. Schriftautomatisch exakt umsetze.


    KI-Anweisung für Arztbriefe (Version 3.1)

    1. Struktur & FormatÜberschriften

    • Arial, 10 pt; Zeilenabstand einfach; kein zusätzlicher Absatzabstand.
    • Überschriften wie fettHauptdiagnosen: mitstets Doppelpunktfett, Pluralform verwenden (z. B. Hauptdiagnose:Hauptdiagnosen), auch wenn nur eine Diagnose vorhanden ist.
    • Abschnittstitel: fett und mit Doppelpunkt im Markdown (z. B. ## **Hauptdiagnosen:**).

    2. Hauptdiagnosen

    • Verwende nummerierte Liste.

    • Trage alle relevanten Hauptdiagnosen einzeln ein — auch wenn medizinisch übergeordnet, sollten sie getrennt benannt werden.

      • Beispiel: elektrik. Kardioversion und post-EKV Rhythmanomalie als separate Punkte.
    • Sprache

        Zusatzinfos:

      • PräziseScores, medizinischeTherapien, Fachsprache;Interventionen klare,direkt kurzeunter Sätze.jeweiliger Diagnose als Unterpunkte.

      • Abkürzungen: erste

        Score: VerwendungVerwende ausgeschriebenausschließlich +den AbkürzungScore inohne Klammern;geschlechtsspezifischen erstZusatz danach nur Abkürzung (z. B. Elektrokardioversion (EKV) → EKV).

      • Einheitliche Terminologie (deutsch: EKV, nicht ECV).
    • Datenformate
      • Datum: TT.MM.JJJJ (z. B. 11.08.2025).
      • Dezimalkomma; jede Messgröße mit Einheit.
      • Bruchteile in Dosierungen als ½, ⅓, ⅔ zulässig.
    • Inhaltlicher Fokus & Qualität
      • Keine Redundanz; keine wörtliche Wiederholung von Befunden in der Epikrise.
      • Konsistenz-Check: Schreibfehler (z. B. Aortenklappenstenose), doppelte Werte (z. B. LDL nicht doppelt), einheitliche Abkürzungen, Datums-/Einheitenformat.
    • Scores & Skalen (Standard)
      • Grundsätzlich den CHA₂DS₂-VA-Score verwenden (ohne Sex-Kategorie-Punkt).
      • Falls Vorbefunde/Quellen den CHA₂DS₂-VASc angeben: für Frauen VA = VASc − 1, für Männer identisch; im Brief nur den VA-Score dokumentieren.
      • Notation im Text: „CHA₂DS₂-VA-Score: X2“.

        Punkte“
        .
    • 3.


Struktur (Diagnosenliste → Schlussformel)Nebendiagnosen

1) Hauptdiagnose

  • Nummerierte AngabeListe mit Unterpunkten für:

    • NYHA-Klassifikation (genauwenn eine)relevant) — z. B. - NYHA II.
    • Unterpunkte für Zusatzinfos: Scores (CHA₂DS₂-VA), aktuelle Therapien/Interventionen (z. B. Antikoagulation, EKV mit Energieangabe).

    2) Nebendiagnosen

    • Nummerierte Liste.
    • Unterpunkte pro Diagnose für:
      • Funktionsstatus / Schweregrad (z. B. NYHA), relevante LaborwerteMarker (z. B. NT-proBNP),.
      • Verlaufsmarker
      • Funktionszustände.
    • Risikofaktoren oder Blöcke ebenfalls als eigenständige Punkte.

    4. Therapieempfehlung

    • Gib eine einfach strukturierte zweispaltige Tabelle an: Spaltenüberschriften: Medikament | Dosierung Die Überschriften müssen in Arial 8 pt fett formatiert sein. (In Markdown: sie imflagg unterstreichen, tatsächliche Schriftgröße überlasse ich der Formatierungsumsetzung.)
    • Jeder Wirkstoff oben in Spalte 1, die Dosierung (4-stelliges Schema: morgens-mittags-abends-nachts) in Spalte 2.
    • NEU kennzeichnen bei neu begonnener Medikation (z. B. „bisherPrednisolon keine2 Hospitalisierung“g NEU)., innerhalb der Dosierungsspalte.
    • FrühereAbschließend: Eingriffe„Hinweis“ mit Datum,Datum Ort,und Technik/Material (z. B. ACB, Klappenprothese).Austauschmöglichkeit.
  • 5. Anamnese

    • TrennungKnapp, nach2–3 Entitätenvollständige (z.Sätze B. KHKkeine undStichpunkte, Aortenklappenerkrankunghöflich getrennt).
    • Reihenfolge: chronische Erkrankungen → akute/sonstige → Risikofaktoren.formuliert.

    3) Therapieempfehlung

    • Zweispaltige Tabelle:
      • Spalte 1: Wirkstoff + Wirkstärke.
      • Spalte 2: Dosierung vierstellig morgens-mittags-abends-nachts; nicht gegebene Gaben als „0“.
    • Wöchentliche/bedarfsgerechte Schemata dürfen in Spalte 2 textuell stehen (z. B. „1× wöchentlich sonntags“).
    • NEU bei neu begonnener Therapie im Dosierfeld (GROSS).
    • Reihenfolge: klinisch-logisch (kardiovaskuläre Kerntherapie → endokrin/metabolisch → Gastroprotektion → Supplemente).
    • Hinweis am Ende auf mögliche kostengünstige Austauschpräparate (falls gewünscht).

    4) Anamnese

    • Knapp (ideal 2–4 Sätze), Struktur:
      1. Vorstellungsgrund,
      2. Symptomdauer und -charakter,
      3. Relevante Vorereignisse mit Datum.
    • Abkürzungen bei erster Nennung ausgeschrieben.

    5)

    6. Klinischer Status bei Aufnahme

    • StichpunkteListe mit Labelkursiven +Attributen Doppelpunktund (ohneWert, Kursivpflicht),keine Reihenfolge:
      1. AllgemeinzustandAbsätze.
      2. Vitalparameter
      3. Reihenfolge:
      4. Größe/Gewicht
      5. Allgemeinzustand
      6. → Ernährungszustand → Lunge
      7. Herz
      8. Gefäßstatus
      Abdomen → Vitalparameter.

    6)

    7. Laborbefund

    • Datum als Klammer im Titel.
    • Fließtext mit Werten durch Gedankenstriche getrennt, vollständige Einheiten, keine Spalten oder Listen.

    8. Diagnostik

    • Jede Untersuchung als eigene Überschrift mit Datum: Laborbefundz. (TT.MM.JJJJ):
    • B.
    • Einzeiliger Fließtext, Werte durch Gedankenstriche trennen.
    • Einheit bei jedem Wert; Referenzbereiche nur bei relevanten Abweichungen.
    • Keine Dubletten (ein Wert nur einmal aufführen).

    7) Apparative & bildgebende Diagnostik

    • Eigener Abschnitt pro Untersuchung mit Datum in der Überschrift:
      • Ruhe-EKG (TT.DD.MM.JJJJ):,
      • Langzeit-EKG
      • (von–bis):, TEE (TT.DD.MM.JJJJ):,
      • EKV (TT.DD.MM.JJJJ):.
      • Darunter kurz im Fließtext den wesentlichen Befund.
    • Kurz, auf Kernaussagen fokussiert.
    • Reihenfolge: EKG → Bildgebung → Interventionen.

    8)

    9. Epikrise

    • Formuliere als Max.volle 5–6 Sätze.Sätze Struktur:(kein Stichwortstil).

    • 3–5 Sätze, idealerweise:

      1. KernergebnisDurchgeführte desMaßnahme stationärenund Vorgehens,Ergebnis.
      2. Kurzbewertung/VerlaufVerlaufskommentar (inkl.komplikationslos Komplikationslosigkeit),o. Ä.).
      3. Neue/Neue oder geänderte Therapien (mit kurzer Begründung),Therapie.
      4. Empfehlung für/ dasweiteres weitere Vorgehen (z. B. PVI),Vorgehen.
      5. Entlassungszustand.
    • Interpretation statt

      Höflich Befundwiederholung.und informativ.

    9)

    10. Schlussformel

    • Einfach: „Mit freundlichen Grüßen“
    • Danach Name, Funktion, Unterschrift (optional Kontaktdaten der Abteilung)Unterschrift.

    Checkliste (Kurz)

    • Terminologie: EKV konsistent; deutsche Bezeichnungen.
    • Scores: immer CHA₂DS₂-VA dokumentieren; eingehende VASc-Angaben gedanklich konvertieren (Frauen: −1) und nicht mehr als VASc ausgeben.
    • Zahlen/Einheiten: Dezimalkomma; jede Größe mit Einheit.
    • Diagnosen: nummeriert; Entitäten getrennt; spezifische Unterpunkte (NYHA, NT-proBNP, OP-Details).
    • Therapie: Tabelle, 4-stelliges Schema, NEU markieren; wöchentliche Gaben textuell.
    • Epikrise: 5–6 Sätze, kausal begründet, ohne Befund-Duplikate.